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Sportstätten und Bewegungsangebote im Fokus

Mitgliederversammlung des Stadtsportverbandes:

- Zahlreiche Aktivitäten trotz Pandemie -

Rund 20 Trierer Sportvereine waren bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Stadtsportverbandes Trier am 31. Mai in der Sportakademie vertreten. Der Vorsitzende Marco Marzi erläuterte in seinem Bericht die trotz Pandemie intensiven Aktivitäten der Dachorganisation des Trierer Sports, der über 70 Vereine und deren Mitglieder vertritt.

Neben der sportpolitischen Gremienarbeit zum Beispiel im Sportausschuss des Trierer Stadtrats stellt der Verband gerade bei großen Infrastrukturprojekten seine Expertise zur Verfügung und vertritt dabei die Interessen der Vereine.

Weitere Aktivitäten des Verbandes:

Trier war im April Gastgeber der Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Stadtsportverbände, die Veranstaltung wurde von Vorstandsmitglied Albert Kinzig organisiert und geleitet.

Erst vor kurzem hatte der Stadtsportverband vier weitere Defibrillatoren und zwei CO2-Warngeräte an Trierer Vereine gespendet.

Ein weiterer Schwerpunkt waren Kooperationen mit dem regionalen Bewegungsmanager Herbert Stöhr, zum Beispiel bei einem Modellprojekt zur kommunalen Bewegungsförderung in Trier-West oder der Beteiligung des Stadtsportverbandes bei den Planungen für den ersten Schulsporttag für Trierer Drittklässler als Nachfolgeveranstaltung der ABC-Schützenparty.

Am 9. und 23. September präsentieren Vereine jeweils 400 Drittklässlern der 23 Trierer Grundschulen in der Arena ihre Angebote aus rund 20 verschiedenen Sportarten.

Marzi betonte auch die sehr gute Zusammenarbeit der Trierer Vereine mit den Mitarbeitern des Sportamts und der Abteilung Sportservice der Stadt.

„Trier bleibt dank seiner Sportvereine in Bewegung, ein Viertel aller Trierer sind Mitglieder in Sportvereinen. Und die Vereine sorgen dafür, dass Trier seinen Ruf als Sportstadt untermauert!“ lobte Bürgermeisterin Elvira Garbes in ihrem Grußwort. Sie verwies auf die zahlreichen Baumaßnahmen in Trier wie die fertiggestellten Hallen am Mäusheckerweg, in Feyen und Euren, den Bewegungsparcour im Moselstadion, den Kunstrasenplatz in Olewig sowie die aktuelle Sanierung der Wolfsberghalle und den auf der Prioritätenliste für den kommenden Haushalt auf Platz eins gelisteten neuen Kunstrasenplatz für den VfL Trier.

Auch für den Neubau des Bootshauses und Landesleistungszentrum des RV Treviris habe sich die Stadt mit einem Zuschuss beteiligt.

Solange der Sport allerdings von Gesetzeswillen nur eine freiwillige Leistung für die Kommunen sei, wäre die Unterstützung angesichts leerer Kassen nicht so einfach.

In der anschließenden Diskussion äußerten zahlreiche Vereine Wünsche für Baumaßnahmen – der FSV Kürenz will einen Kunstrasenplatz, der SV Ehrang/Pfalzel eine neue Flutlichtanlage für seinen Sportplatz. Zudem wurde dazu aufgefordert, dass in den großen neuen Baugebieten wie Kürenz/Petrisberg und Trier-West in der Gesamtplanung mehr an Sportanlagen gedacht werden müsse.

Da keine Neuwahlen anstanden, mussten die Vereinsvertreter nur einmal abstimmen – und erteiltem dem Vorstand nach dem Bericht der Rechnungsprüfer einstimmig die Entlastung. Marzi rief die Trierer Vereine zudem dazu auf, sich sowohl für den Nachwuchsförderpreis des Stadtsportverbandes zu bewerben sowie erfolgreiche Athleten für die Sportlerehrung der Stadt Trier anzumelden. Geplanter Termin der Sportlerehrung und Übergabe der Nachwuchsförderpreise ist im Herbst.

Weitere wichtige Termine für die Vereine aus Trier sind der Sportkreistag Trier/Trier-Saarburg am 14. Juni (ab 19 Uhr) in Konz sowie die Mitgliederversammlung des Sportbundes Rheinland mit Neuwahlen am 25. Juni (ab 10 Uhr) in Ochtendung.

Stadtsportverband Trier spendet vier weitere Lebensretter

DJK/MJC Trier, TSC Trier, FSV Trier-Kürenz und die DJK St. Matthias erhielten Defibrillatoren für ihre vereinseigenen Sportstätten - CO2-Warnampeln für SKV Trier und Spielvereinigung Zewen

Ein plötzlicher Herzstillstand kann tödlich enden, wenn der Patient nicht rechtzeitig behandelt wird - und ein Herzstillstand ist keine Sache des Alters, wie der Fall des Dänen Christian Eriksen bei der Fußball-Europameisterschaft 2021 tragisch zeigte, der auf dem Feld reanimiert wurde, wodurch sein Leben gerettet wurde.

Der Stadtsportverband Trier hat es sich zur Aufgabe gesetzt, seine Mitgliedsvereine beim Kampf gegen plötzlichen Herzstillstand zu unterstützen.

Seit 2016 hatten bereits elf Mitgliedsvereine Defibrillatoren für ihre vereinseigenen Sportanlagen erhalten, nun kamen vier weitere hinzu. Die Initiative ging von Michael Fremdling, dem Schatzmeister des Stadtsportverbandes, aus, die Mittel für die Defibrillatoren stammen aus Nutzungsgebühren für Vereins-Software, die der Stadtsportverband anbietet.

Der Ort für die offizielle Übergabe waren die Tennisplätze der DJK/MJC Trier an der Bezirkssportanlage Trier-West - denn dort befindet sich seit Mitte März bereits einer dieser vier Defibrillatoren. Weitere Geräte wurden an den TSC Trier, den FSV Trier-Kürenz und an die DJK St. Matthias gespendet. Alle Defibrillatoren im Wert von rund 1200 Euro sind selbsterklärend, jeder kann sie im Notfall bedienen.

„Man muss kein Arzt oder Sanitäter sein, um damit Leben zu retten, man darf keine Angst haben, die Defibrillatoren auch einzusetzen“, betonte Marco Marzi, der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Trier: „Wir hoffen, dass diese Lebensretter niemals zum Einsatz kommen, aber wenn nur ein Leben gerettet werden kann, hat sich diese Spende absolut gelohnt.“

Gastgeber Jörg Hunold von der DJK/MJC Trier, selbst ausgebildeter Rettungssanitäter, verwies auf die Bedeutung der „Defis“: „Jeder im Verein muss für den Notfall wissen, dass wir ein solches Gerät haben und wo sich das Gerät befindet. Und man muss wissen, dass man damit nichts falsch machen kann.“ Das Gerät ist so eingestellt, dass es misst, ob bei der Person der Herzschlag ausgesetzt hat, und beginnt dann erst mit der Behandlung. „Man muss im wahrsten Sinne des Wortes das Herz in seine Hände nehmen“, sagte Hunold.

Bernd Michels, Vorstandsmitglied des Stadtsportverbandes, hofft, dass die Übergabe von nun fünfzehn Defibrillatoren an Vereine auch eine Signalwirkung für städtische Sportanlagen und private Sportanbieter wie Fitnessstudios hat. „Ein Herzstillstand kann überall passieren, da sollten alle gewappnet sein.“

Der Stadtsportverband übergab nicht nur vier Defibrillatoren, sondern auch zwei CO2-Mess- und Warngeräte - an die Kegler des SKV Trier sowie die Fußballer der Spielvereinigung Zewen - gerade mit Blick auf die Pandemie. Diese Geräte messen den CO2-Gehalt in der Luft zum Beispiel in Geschäftsstellen oder Clubräumen - und zeigen mittels einer Ampel an, wann gelüftet werden muss. „Das führt im Winter hoffentlich dazu, dass man die Räume angesichts der aktuellen Energiekosten nicht dauerlüften muss, um auf der sicheren Seite zu sein“, betonte Marzi. Für Sporthallen kann man diese Geräte allerdings nicht nutzen, nur für kleinere Räume.

BILDTEXT:

Die Vereinsvertreter Rita Erhard-Jacque (TSC Trier), Jörg Hunold (DJK/MJC Trier), Daniel Klink (SKV Trier), Marius Weidert (DJK St. Matthias Trier), Christian Becker (Spielvereinigung 1920 Trier-Zewen), Wolfgang Brünicke (FSV Kürenz) sowie Marco Marzi, Albert Kinzig und Bernd Michels (Vorstandsmitglieder Stadtsportverband) bei der Übergabe der Defibrillatoren und CO2-Ampeln.

 

Einladung Jahreshauptversammlung am Dienstag, den 31.05.2022 um 20:00 Uhr in der Europäischen Sportakademie

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Kunstrasenplätze, Fördergelder und Corona-Folgen  - Frühjahrstagung der rheinland-pfälzischen Stadtsportverbände in Trier -

Wie komme ich als Sportverein an Bundes- oder EU-Fördermittel? Wie hat sich die Pandemie bei den rheinland-pfälzischen Vereinen ausgewirkt? Wann ändert das Land seine Förder-Obergrenze für Kunstrasenplätze? Und: welche Unterstützung erhalte ich bei der Planung von Sportstätten?

Das waren nur einige der Kernpunkte bei der Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Stadtsportverbände, die am Samstag vom Stadtsportverband Trier in der Sportakademie organisiert wurde.

Interessierter Gast und Redner war Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe, der unter anderem die drei Hallenneubauten in Trier (Mäusheckerweg, Feyen und Trier-West) inklusive der dazugehörigen Fördermittel präsentierte.

In einem Punkt liegen Stadtsportverbände und OB zudem auf einer Wellenlinie: „Die Sportförderung darf nicht länger nur eine freiwillige Leistung der Kommunen sein, sondern muss zur Pflichtaufgabe werden, wie es der Schulsport bereits ist.“

Denn oft streiche die Kommunalaufsicht der ADD solche freiwilligen Leistung bei finanzschwachen Städten oder Kreisen in den Haushalten zusammen.

Genau zu diesem Thema hatte die Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Stadtsportverbände (ARGE) bereits 2017 eine Resolution an die Landesregierung und den Landessportbund gesandt. „Passiert ist bis heute aber nichts, obwohl wir ständig nachhaken“, berichtete Albert Kinzig als Vertreter des Stadtsportverbandes Trier in der ARGE. Gleiches gelte beim Punkt der Kostenaufteilung bei Neubau und Sanierung von Kunstrasenplätzen. Das Land Rheinland-Pfalz hat seinen Förderanteil bei 80.000 Euro gedeckelt, obwohl die Kosten in den vergangenen Jahren exorbitant gestiegen seien.

„Das Land verlagert die Kosten auf die Kommunen und die Vereine“, sagte Werner Gorges vom FSV Trier-Tarforst, der aus eigener Erfahrung von Kosten von 400.000 Euro für eine Kunstrasensanierung berichtete.

Die Forderung der ARGE ist, dass der Sportstättenbau und die Sanierung künftig nach dem Prozentsatz 40 Prozent vom Land, 40 Prozent von der Kommune und 20 Prozent vom Verein aufgeteilt wird. Generell warte man zudem beim Thema Kunstrasenplätze noch auf eine endgültige EU-Entscheidung zum Thema Mikroplastik-Verbot.

Michael Maxheim, Sportkreisvorsitzender Trier und Vizepräsident des Sportbundes Rheinland, verwies bei den Baumaßnahmen auch auf die Förderung der Vereine durch die Sportbünde im Rahmen des „goldenen Plans“.

Ums liebe Geld ging es auch in den Vorträgen von Stefan Henn von der Trierer Sportakademie, der gleichzeitig auch das Institut für Sportstättenentwicklung in Trier leitet.

An mehreren regionalen Beispielen - Hallenbau in Trier, dem Outdoor-Sportparcours im Moselstadion oder grenzüberschreitenden Sportbegegnungen - beschrieb er, wie Vereine, aber auch Kommunen an Fördertöpfe der Bundesregierung und der EU kommen können.

Um gerade kleine Vereine zu unterstützen, wurde das EU-Kompetenzzentrum an der Sportakademie eingerichtet, wo man sich mit der teils sehr komplizierten Antragsstellung auskennt.

Auch EU-Gelder aus dem LEADER-Projekt könnten für Vereine interessant sein, wie ein EU-gefördertes Projekt in Pronsfeld zeige. Wenn Rheinland-Pfalz wieder die Präsidentschaft im Rat der Großregion innehat, will sich das Land gezielt für solche Sportprojekte einsetzen.

Kommunen könnten sich zudem für Investitionsmittel aus Bundestöpfen bewerben, die auch für den Sport unter dem Titel „Städtebau“ oder „Soziale Integration im Quartier“ laufen - aus diesen Mitteln wird zum Beispiel die Sanierung des Trierer Nordbads gefördert.

„Um da noch den Durchblick zu behalten, müssen sich die Vereine professionalisieren, beziehungsweise externe professionelle Hilfe erhalten“, riet auch Oberbürgermeister Leibe.

Spannende Zahlen und Fakten gab es von Sportbund und Stadtsportverbänden, was die Auswirkungen der Pandemie auf den Sport betreffen. Im Bereich des Sportbundes Rheinland sanken die Mitgliederzahlen um rund drei Prozent oder 3000 Personen. „Aber der Trend zeigt, dass viele gerade junge Mitglieder nach Ende der Corona-Maßnahmen wieder in die Vereine zurückkehren“, sagte Marco Marzi, Vorsitzender des Stadtsportverbandes Trier. Auch die Finanzen der Vereine - wenn es sich nicht um Großvereine mit eigenen Sportstätten handelt - hätten kaum gelitten.

Aber Marzi - und alle übrigen Tagungsteilnehmer - erkannten ein viel größeres Problem: „Durch Corona sind den Verein unglaublich viele Ehrenamtler verloren gegangen: Übungsleiter, Vorstandsmitglieder oder andere helfende Hände“, sagte Marzi.

Aufgrund dieser Situation setzte sich Oberbürgermeister Leibe „schnellstmöglich“ für eine Kampagne zur Gewinnung von Ehrenamtlern ein.

Viel Lob erhielt die Stadt Trier indes für die Corona-Soforthilfen, die auch vielen Sportvereinen zugutekamen.

Die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Stadtsportverbände hielten ihre Frühjahrstagung am vergangenen Samstag in Trier ab. Gastredner war Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe (hinten Mitte)

Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe setzt sich dafür ein, dass Sportförderung künftig nicht mehr nur freiwillige Leistung der Kommunen ist.

Stefan Henn von der Trierer Sportakademie und dem Institut für Sportstättenentwicklung in Trier erläuterte unter anderem verschiedene Fördermöglichkeiten für Vereine und Kommunen.

Jetzt bewerben für Jugendförderpreis und Sportlerehrung

Nach Corona-Pause:

Stadtsportverband Trier und Sportamt der Stadt ehren 2022 wieder Vereine und verdiente Spitzen- und Altsportler

Zwei Traditionen des Trierer Sports werden 2022 nach Pandemie-bedingter Pause wieder aufgenommen: Der Stadtsportverband Trier zeichnet wieder Vereine für deren vorbildliche Nachwuchsarbeit mit dem Jugend-Förderpreis aus, die Stadt Trier ehrt - für die Jahre 2019 bis 2021 - erfolgreiche Spitzensportler und zudem auch verdiente Altsportler.

 

Sport-Förderpreis für besondere Verdienste um die Jugendarbeit

Der im Jahre 2004 ins Leben gerufene Förderpreis des Stadtsportverbandes für herausragende Jugendarbeit hat bisher ein sehr positives Echo gefunden. Der Preis wird nach einjähriger Corona-Pause für das Jahr 2021 wieder vergeben.

In ihrer Bewerbung können die Vereine alles Wissenswerte über ihre Jugendarbeit aufführen. Kriterien, die sich aus bemerkenswertem Engagement, Innovation, Kreativität ergeben, können beispielsweise sein: Angebote (Sportart etc.), Aktivitäten (Veranstaltungen, Freizeiten etc.), Erfolge, soziales Engagement oder Größe der Abteilung/Anzahl Übungsleiter. Größe und Tradition des Vereins spielen bei der Bewertung keine Rolle, innovative Projekte und Ideen sind herzlich willkommen.

Schriftliche Bewerbungen für den Jugend-Förderpreis bis spätestens 15. Mai 2022 per Mail an info@stadtsportverband-trier.de.

Teilnehmen können ausschließlich Mitgliedsvereine des Stadtsportverbandes Trier.

 

Alt- und Spitzensportlerehrung der Stadt Trier

Nach dreijähriger Pause werden die Leistungen von verdienten Alt- und Spitzensportlern bei der Sportlerehrung der Stadt Trier wieder offiziell gewürdigt. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Herbst erfolgt die Ehrung durch die Sportdezernentin der Stadt Trier und den Vorsitzenden des Stadtsportverbandes. Die Veranstaltung dient auch dazu die Vielfalt der Trierer Sportvereine den politischen Vertretern, den Vertretern des organisierten Sports und der Öffentlichkeit näher zu bringen.

Bei den Spitzensportlern geht es um die gewonnen Titel und Medaillen der Jahre 2019, 2020 und 2021. Die Kriterien für beide Ehrungen ergeben sich aus der Ehrenordnung der Stadt Trier, siehe www.stadtsportverband-trier.de/sportlerehrungen.

Alle Trierer Vereine sollen ihre Alt- und Spitzensportler bis spätestens 31. Mai 2022 melden an:

Amt für Schulen und Sport, Abteilung Sport, Sichelstraße 8, 54290 Trier oder per Mail an: stefan.schmieder@trier.de

 

Mitgliederversammlung des Stadtsportverbandes

Dienstag, 31. Mai, um 20 Uhr in der Trierer Sportakademie.

Ehrenvorstandsmitglied Heinz Guillaume im Alter von 94 Jahren verstorben

Der Stadtsportverband Trier e.V. trauert um sein Ehrenvorstandsmitglied

 

Heinz Guillaume

 

der am 25. März 2022 im Alter von 94 Jahren verstorben ist.

 

Der Tod von Heinz Guillaume erfüllt uns mit tiefer Trauer. Der Verstorbene war Beisitzer und von 1977 bis 2004 zweiter Vorsitzender des Stadtsportverbandes, der damals noch Stadtverband für Leibesübungen hieß.

Er setzte sich mit großem Engagement für die Belange des Sports in der Stadt Trier ein. So geht der Trierer Stadtlauf und auch die jährlich durchgeführte Verleihung des Jugendförderpreises unter anderem auf seine Initiative zurück.

Er hat durch sein Wirken und sein Engagement dem Sport in der Stadt Trier einen bemerkenswerten Stellenwert ermöglicht. In Anerkennung seiner Verdienste wurde er durch die Mitglieder zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt.

 

In den Stunden des Abschiedes gilt unser ganzes Mitgefühl seiner Frau und seiner Familie.

 

Der Stadtsportverband Trier wird Heinz Guillaume für die Verdienste um den Sport in der Stadt Trier ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Stadtsportverband Trier e.V.

 

Marco Marzi

1.Vorsitzender

 

Defibrillatoren, Jugendförderpreis und Co2-Messgeräte - Der Stadtsportverband Trier unterstützt den Trierer Vereinssport 2022 mit drei Projekten - Mitgliederversammlung am 31. Mai

In seiner ersten (virtuellen) Vorstandssitzung des Jahres hat sich der Stadtsportverband Trier mit mehreren Projekten zur Unterstützung des organisierten Trierer Vereinssports befasst.

Auch in 2022 - und somit ununterbrochen seit 2004 - wird der Stadtsportverband Trier den mit Geldpreisen dotierten Jugendförderpreis ausschreiben, für den sich alle Mitgliedsvereine des Stadtsportverbandes ab sofort wieder bewerben können.

In der Bewerbung sollen die Vereine alles Wissenswerte über ihre Jugendarbeit aufführen, wie bemerkenswertes Engagement, Innovation, Kreativität, spezielle Angebote, Aktivitäten, Erfolge, soziales Engagement, Größe der Abteilung/Anzahl Übungsleiter. Bei der Bewertung durch die Jury spielen Größe und Tradition des Vereins keine Rolle, eher sind innovative Projekte und Ideen gefragt. Schriftliche Bewerbungen bis 14. April 2022 per Mail an info@stadtsportverband-trier.de Die Preisträger sollen entweder bei der Mitgliederversammlung oder im Rahmen der Spitzen- und Altsportlerehrung der Stadt ausgezeichnet werden.

Schon elf Trierer Vereine - FSV Trier-Tarforst, SV Trier-Irsch, Trimmelter SV, Postsportverein Trier, Polizeisportverein Trier, Sport-Kegler-Verein Trier, Spielvereinigung 1920 Trier-Zewen, SSG Kernscheid, TSG Pfalzel, TV Germania Trier und VfL Trier - hat der Stadtsportverband in den vergangenen Jahren mit Defibrillatoren für deren vereinseigene Sportanlagen ausgestattet. Nun wurde diese Liste verlängert: Der Vorstand hat einstimmig dem Antrag der DJK/MJC Trier auf einen Defibrillator für deren Tennisanlage zugestimmt. Dieses lebensrettende und im Notfall selbst erklärende Gerät im Wert von rund 1200 Euro wird vom Stadtsportverband in Kürze an den Verein übergeben.

Die Vorstandsmitglieder werden ab der kommenden Woche bei den von ihnen betreuten Vereinen den weiteren Bedarf an Defibrillatoren abfragen - gleiches gilt für eine weitere Maßnahme: die Spende von Co2-Messgeräten vom Stadtsportverband für Vereine. Diese können in Geschäftsstellen, Besprechungsräumen oder vereinseigene Lokalen zum Einsatz kommen, sie melden, wenn die Räume gelüftet werden müssen, was gerade in Coronazeiten wichtig ist. Bis Ende März müssen die Vereine auch für diese Co2-Melder ihren Bedarf an den jeweiligen Vereinspaten aus dem Vorstand gemeldet haben.

Zudem wurde in der Vorstandsitzung der Termin für die diesjährige Ordentliche Mitgliederversammlung des Stadtsportverbandes festgelegt - diese findet am Mittwoch, 31. Mai, um 20 Uhr in der Trierer Sportakademie statt. In diesem Zusammenhang weist der Stadtsportverband alle Trierer Vereine auf eine Übergangsregelung hin, was Jahreshauptversammlungen betrifft. Dadurch bleiben Vorstände auch im Amt, wenn corona-bedingt keine Versammlung abgehalten wurden. Diese Regelung läuft aber zum 31. August 2022 aus, bis dahin müssen Versammlungen, die in 2020 oder 2021 nicht stattfinden konnten, nachgeholt werden.

Ein weiterer wichtiger Termin ist am Samstag, 23. April: der Stadtsportverband Trier ist Gastgeber der diesjährigen Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Stadtsportverbände; auch diese Veranstaltung wird in der Sportakademie stattfinden.

In einer weiteren Abstimmung wurde der Kart-Klub Trier einstimmig als neues Mitglied in den Stadtsportverband Trier aufgenommen.

Weiteres Thema der Sitzung war zudem der Sachstand des für den Herbst geplanten Schulsporttages in Trier.

Gerade in der Pandemie erfolgreich

Mit einjähriger Verspätung:

Vorstand des Stadtsportverbandes Trier bei Mitgliederversammlung einstimmig wiedergewählt.

Alle Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt, viele Projekte angestoßen, sich auf politischer Ebene für die Trierer Vereine eingesetzt: das war die Bilanz des Stadtsportverbandes Trier bei seiner Mitgliederversammlung am Dienstagabend in der Trierer Sportakademie. Zwar war die Zahl der anwesenden Vereine bei der wegen Corona um ein Jahr verschobenen Sitzung überschaubar, aber die die, kamen, erhielten einen Überblick über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre.

In ihren Grußworten standen beim Trierer Sportkreisvorsitzenden Michael Maxheim und der für Sport zuständigen Bürgermeisterin Elvira Garbes natürlich die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Sport im Fokus.

„Die Politik hat den Sport oft vernachlässigt, gerade Kinder und Jugendliche haben gelitten“, sagte Maxheim. Garbes hofft, dass „so langsam wieder Normalität in den Trainings- und Spielbetrieb einkehrt“, denn: „Es war eine harte Zeit für die Trierer Vereine, auch was die Mitgliederzahlen betrifft.“ Aber gerade in diesen schweren Zeiten habe der Sport seine Rolle für den sozialen Zusammenhalt unter Beweis gestellt.

Garbes ging auch auf die zahlreichen Bauprojekte in Trier ein, wie der Neubau der drei Hallen Mäusheckerweg, Feyen und West, die Generalsanierung des Nordbads, der neue Rasenplatz in Olewig, die gerade begonnene Sanierung des Kunstrasens in Tarforst, die noch anstehende Sanierung der Wolfsberghalle oder der Bau des Mehr-Generationen-Bewegungsparcours im Moselstadion. Zudem habe die Stadt Vereins-Baumaßnahmen mit 40.000 Euro unterstützt. Alle diese Projekte hatte der Stadtsportverband auch von der Planung an immer fachlich begleitet.

Diese Kompetenz, die die Organisation eingebracht hatte, hob auch der Vorsitzende Marco Marzi in seinem Vorstandsbericht hervor:

Der Dachverband von rund 100 Vereinen und 26.000 Vereinssportlern ist mit zwei Mitgliedern im neuen Sportausschuss der Stadt Trier vertreten. Eingesetzt hatte sich der Stadtsportverband - nicht nur in diesem Ausschuss - für die Nutzung der Unisporthalle für Vereine, was zumindest für Veranstaltungen jetzt möglich ist.

In den Corona-Jahren 2020 und 2021 wurde eine Nutzung der Sporthallen in den Sommerferien ermöglicht, es gab Online-Stammtische für Vereine, in denen viel Fragen rund um Corona-Regelungen und Auswirkungen diskutiert wurden, insgesamt 14 (teilweise virtuelle) Vorstandssitzungen und die traditionelle Verleihung des Jugendförderpreises.

Auch in Zukunft werde sich der Stadtsportverband intensiv bei der Prioritätenliste der Sportbaumaßnahmen in Trier einbringen.

Finanziell steht der Stadtsportverband bestens da, wie Schatzmeister Michael Fremdling in seinem Bericht erläuterte. Der Überschuss, den der mittlerweile gemeinnützige Stadtsportverband durch die Lizenzen und Wartung einer Vereinssoftware erzielt, soll an die Vereine ausgeschüttet werden. Nachdem in den vergangenen Jahren Defibrillatoren für vereinseigene Sportstätten gespendet wurden, sollen nun CO2-Messgeräte für Vereinsheime an interessierte Vereine übergeben werden.

Die turnusgemäßen Wahlen konnten dann im Schnelldurchgang absolviert werden, alle bisherigen Vorstände und Beisitzer traten nochmals an, alle wurden einstimmig wiedergewählt. Der neue und alte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Marco Marzi, stellvertretender Vorsitzender: Bernd Michels, Schatzmeister: Michael Fremdling, Schriftführer: Norbert Ruschel, Beisitzer: Alexandra Candels, Albert Kinzig, Wolfgang Hohenbild, Werner Gorges, Matthias Woitok, Jörg Hunold, Hans-Willi Triesch - Kassenprüfer: Theo Kellersch, Fred Fries.

Einstimmig lehnte die Mitgliederversammlung eine Beschwerde des Bridge-Clubs Trier ab, der diese wegen der Nicht-Aufnahme in den Stadtsportverband eingelegt hatte. Marzi verwies darauf, dass laut Satzung nur Vereine aufgenommen werden können, die auch Mitglied im Sportbund Rheinland sind, dies sei beim Bridge-Club nicht der Fall.

Ein Hilferuf kam hingegen von einem Ehranger Verein: Nachdem wegen Corona der Trainingsbetrieb 15 Monate lang stilllag, kam nur wenige Wochen nach dem Neustart die große Flut. Trainings- und Wettkampfhalle der Kylltalheber Ehrang (KTH) wurden überflutet, das Wasser der Kyll stand bis zu 1,50 Meter hoch in der Halle, die auch von der Ehranger Grundschule und dem TV Ehrang genutzt wird.

Theo Kellersch, Vorstand des traditionsreichen Gewichthebervereins aus dem Trierer Stadtteil, nutzte die Versammlung des Stadtsportverbands, um auf die großen Sorgen der KTH hinzuweisen. Zwar könnten Erwachsene dank der Unterstützung einiger Fitnessstudios nun wieder trainieren und am Samstag sogar den ersten Heim-Wettkampf absolvieren, das Kinder- und Jugendtraining einer der größten Nachwuchsabteilungen in Rheinland-Pfalz sei aber aktuell unmöglich, auch weil bis „auf ein paar Hanteln und Gewichte“ alles Trainingsmaterial zerstört wurde. „Wir wollen wissen, wie eine Perspektive aussieht, wann wir grob wieder in die Halle können“, sagte Kellersch gewandt an Bürgermeisterin Elvira Garbes. Die versprach die Unterstützung der Stadt, alle Baumaßnahmen nach der Flut in Ehrang hätten größte Priorität.

 

Fotos  - alle von Björn Pazen/Stadtsportverband:

Vorstand:

Der wieder gewählte Vorstand des Stadtsportverbandes Trier (von links):

Norbert Ruschel, Marco Marzi, Werner Gorges, Bernd Michels, Wolfgang Hohenbild, Matthias Woitok, Alexandra Candels, Michael Fremdling, Matthias Ulbrich (Sportamt), Hans-Willi Triesch, Albert Kinzig, Jörg Hunold

Bild Mitte:

Elvira Garbes, für den Sport zuständige Trierer Bürgermeisterin

Bild unten:

Seit 2017 im Amt und als Vorsitzender des Stadtsportverbandes wiedergewählt: Marco Marzi

Protokoll Mitgliederversammlung 2021

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Einladung Mitgliederversammlung am Dienstag, den 05.10.2021 um 19 Uhr

Liebe Mitgliedsvereine.

in der Anlage erhalten Sie die Einladung zu unserer Jahreshauptversammlung am 

 
    Dienstag, 05.10.2021 um 19:00 Uhr
 
in der Europäischen Sportakademie.
 
Corona Hinweise:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Corona Situation pro Verein nur ein Vertreter teilnehmen kann und teilnehmen dürfen nur vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen (3-G-Regel). Der Test-Nachweis kann durch einen negativen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, oder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, erbracht werden. Bitte denken Sie auch an eine entsprechende Maske für den Zutritt zum Tagungsraum.
 
Mit sportlichem Grüßen und bleiben Sie gesund!
 
Marco Marzi
1. Vorsitzender

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Ausschreibung Jung, sportlich, FAIR 2021

Liebe Sportwelt,
 
auch in diesem Jahr schreibt die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. den Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR“ aus.
Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2021 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von Jugendlichen zur Thematik Fair Play ausgezeichnet werden.
 
Teilnehmen können alle jugendlichen Sportlerinnen und Sportler im Alter von 12 bis 18 Jahren. Die Gewinner erhalten über Ihren Verein eine Fördersumme von bis zu 500 €. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2021.
 
Mit der Fair Play-Initiative sollen Kinder und Jugendliche frühzeitig darauf hingewiesen und angeleitet werden,
den negativen Entwicklungen im Sport entgegenzuwirken. Die DOG möchte hiermit gerade bei unserem Sportlernachwuchs,
sei es im Leistungs- oder Breitensport, ein nachhaltiges Bewusstsein für faires Verhalten schaffen.
 
Damit möglichst viele jugendliche Sportlerinnen und Sportler an der Ausschreibung teilnehmen können, würden wir uns freuen,
wenn Sie die Ausschreibung an die relevante Zielgruppe Ihres Verbandes weiterleiten.
Gerne dürfen Sie die Ausschreibung auch auf Ihrer Homepage oder in den sozialen Medien veröffentlichen.
 
Weitere Informationen zur Ausschreibung und das Bewerbungsformular sende ich Ihnen anbei. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Lorenz Imhof
 
Sie erreichen mich montags & dienstags von 08:00 bis 13:00 Uhr.
 
DEUTSCHE OLYMPISCHE GESELLSCHAFT e.V.
 
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt
 
Tel  069 69501613
Fax 069 69501614
Imhof@DOG-bewegt.de
www.DOG-bewegt.de

Der Stadtsportverband Trier e.V. trauert um sein Ehrenvorstandsmitglied Dr. Walter Rass

Wichtige Informationen für die Mitgliedsvereine des Sportkreises Trier-Stadt

Wegen Erkrankung des Sportkreisvorsitzenden Trier-Stadt Michael Maxheim bitten wir bis auf weiteres um folgende Vorgehensweise:

Zuschuss- und Bauanträge sind direkt an den Sportbund Rheinland e.V., Rheinau 11, 56074 Koblenz (Email: info@sportbund-rheinland.de, Tel.: 0261-135-0) zu richten.
Den zuständigen Sachbearbeiter finden sie auf der Homepage des Sportbundes Rheinland (www.sportbund-rheinland.de).

Ehrungsanträge bitte an den stellvertretenden Sportkreisvorsitzenden Marco Marzi schicken:
Marco Marzi, Karl-Carstens-Str. 26, 54296 Trier, E-Mail: m.marzi@stadtsportverband-trier.de

Wir wünschen Michael Maxheim gute Besserung und eine schnelle Genesung!

Der Stadtsportverband Trier e.V. trauert um sein Ehrenvorstandsmitglied

Dr. Walter Rass

der am 16. April 2021 im Alter von 94 Jahren verstorben ist.

Der Tod von Dr. Walter Rass erfüllt uns mit tiefer Traurigkeit. Der Verstorbene wurde 1985 in den Vorstand des Stadtsportverbandes, der damals noch Stadtverband für Leibesübungen hieß, gewählt und war bis 2004 in der Funktion als Schatzmeister aktiv. Er setzte sich mit großen Engagement für die Belange des Sports in der Stadt Trier ein. Die jährlich durchgeführte Verleihung des Jugendförderpreis geht unter anderem auf seine Initiative zurück. In Anerkennung seiner Verdienste wurde er durch die Mitglieder zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt.

In den Stunden des Abschiedes gilt unser ganzes Mitgefühl seiner Frau und seiner Familie.

Der Stadtsportverband Trier wird Dr. Walter Rass für die Verdienste um den Sport in der Stadt Trier ein ehrendes Andenken bewahren.

Stadtsportverband Trier e.V.

Marco Marzi

1.Vorsitzender

Stadtsportverband Trier verleiht Jugendförderpreise im Wert von 950 Euro: Erster Platz für den Karate & Sportverein Trier

Ohne Nachwuchs kein Breitensport, ohne Kinder und Jugendliche kein Spitzensport, ohne Jugendarbeit keine Vereinsentwicklung - getreu dieser Maxime verleiht der Stadtsportverband Trier schon seit vielen Jahren Jugendförderpreise für herausragende Beispiele von Nachwuchsarbeit in Trierer Sportvereinen. Im Frühjahr hatte eine Jury aus Vorstandsmitgliedern die Bewerbungen gesichtet - und sich für vier Preisträger entschieden.

Eigentlich sollte die Ehrung des Dachverbandes des Trierer Vereinssports wie in den vergangenen beiden Jahren im Rahmen der Alt- und Spitzensportlerehrung der Stadt Trier stattfinden, doch weil diese wegen Corona ausfiel, gab es nun eine kleine Feierstunde im Funktionsgebäude des FSV Trier-Tarforst, bei der die Siegerschecks übergeben wurden

„Diese Ehrung war in Zeiten von COVID-19 natürlich anders als sonst. Aber diese Zeiten sind auch etwas Besonderes für die vielen Trainer und Übungsleiter, die im Kinder- und Jugendbereich arbeiten“, sagte Marco Marzi, der die Förderpreise gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Bernd Michels, Hans-Willi Triesch, Albert Kinzig und Werner Gorges an die siegreichen Vereine überreichte.

Platz eins und 350 Euro Preisgeld für die Nachwuchsarbeit gingen an den Karate & Sportverein Trier, dessen 16 lizenzierte Trainer unter der Leitung von Thomas München in der vereinseigenen Halle 200 Mitglieder ausbilden und trainieren. Der Verein ist Landesstützpunkt für Karate und stellt in Kindertrainer Till Grandjean den Jugendehrenamtspreis der Stadt Trier. Gerade für Kinder und Jugendliche bietet der KSV ein breites Spektrum an Angeboten.

Die Abteilung Kindersport des FSV Trier-Tarforst wurde Zweiter und erhielt 250 Euro. Für 400 Mitglieder im Alter von zwei bis zwölf Jahren gibt es ein klares Konzept mit Bausteinen vom Eltern-Kind-Turnen über Vorschulturnen, Kinder in Bewegung bis Jugend in Bewegung. Unter der Leitung von Gitta Deuster gibt es durchgängige Bewegungsangebote, Schulkooperationen und ein jährliches großes Sportfest.

Dritte (Preisgeld 200 Euro) wurden die Kylltalheber aus Ehrang für ihr kindgerechtes Heranführen an das Gewichtheben sowie Gruppenerlebnisse und soziale Stärkung.

Über 150 Euro freute sich der SV Trier-Zewen als Vierter, der im Trierer Stadtteil über 150 Kinder und Jugendliche in sechs Fußballmannschaften ausbildet und viele Zusatzangebote wie Zeltlager oder Tagesfahrten zu Länderspielen aufweist.

Marco Marzi hob besonders die Breite der Bewerbungen hervor: „Alle Jahre wieder symbolisiert der Jugendförderpreis die Vielfältigkeit der Trierer Sportlandschaft. Wir haben sehr viele sehr erfolgreiche Vereine in so genannten Randsportarten. Neben der Beständigkeit in der Leistung kennzeichnen zudem Aktionen und Events abseits vom regulären Trainings- und Wettkampfbetrieb die Trierer Sportvereine.“

Als Vertreter der Vereine lobte Christian Becker vom SV Trier-Zewen den Stadtsportverband, nicht nur wegen der finanziellen Förderung der Nachwuchsarbeit durch den Jugendförderpreis: „Wir alle bedanken uns beim Stadtsportverband für die Arbeit, gerade auch bei der Weiterentwicklung der städtischen Infrastruktur in Sachen Sportstätten.“

Im Jahr 2021 soll der Jugendförderpreis wieder im Rahmen der Alt- und Spitzensportlerehrung der Stadt Trier verliehen werden. Die Vereine werden rechtzeitig informiert, wann der Bewerbungszeitraum startet.

Bildunterzeile:

Die Vorstandsmitglieder des Stadtsportverbandes Trier und die Vertreter der vier Siegervereine des Jugendförderpreises.

Sport lebt Vielfalt vom 09.11.-15.11.2020

Liebe Vereins- und Verbandsvertreter*innen, liebe Sportinteressierte,
 
die Anerkennung von unterschiedlichen Interessen, körperlichen Voraussetzungen, kulturellen Hintergründen und sexuellen Orientierungen gilt mehr denn je als Schlüsselqualifikation für ein friedvolles und gemeinschaftliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft.


Auch für Vereine und Verbände ergeben sich daraus eine Fülle an Potentialen, für die der Landessportbund gemeinsam mit der Steuerungsgruppe Inklusion – bestehend aus dem Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband, Special Olympics und dem Gehörlosen-Sportverband – und dem Bundesprogramm “Integration durch Sport” im Rahmen einer Aktionswoche sensibilisieren möchte. An sieben Tagen erwartet alle (Sport-) Interessierten ein umfangreiches Programm, das Lust macht und dazu einlädt, sich mit den Themen Inklusion-, Integration- und Antidiskriminierung im Sport näher zu befassen.

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Stadtsportverband Trier: Vereine müssen Trierer Schwimmbäder weiter kostenfrei nutzen dürfen!

Der Stadtsportverband Trier hat in seiner vergangenen Vorstandssitzung ausführlich über die geplante Übernahme der städtischen Freibäder Trier-Süd und Trier-Nord durch die SWT Bädergesellschaft gesprochen. Positiv bewertet der Stadtsportverband die geplante Sanierung der Nordbades, das technisch auf den neuesten Stand gebracht wird, wodurch das Angebot für Freizeit- und Sportschwimmer erhalten bleibt.

Der Stadtsportverband Trier begrüßt auch den geplanten Betrieb der Freibäder durch die Bädergesellschaft und die damit verbundenen Synergie-Effekte. „Eine Optimierung der Bäderstruktur unterstützen wir vor allem in Anbetracht der finanziellen Lage der Stadt“, betont Marco Marzi, Vorsitzender der Dachorganisation des Trierer Vereinssports. Im Rahmen der städtischen Beteiligung sei sichergestellt, dass die Stadt Trier durch die entsprechenden Gremien auch weiterhin Einfluss auf die Zukunft der Bäder nehmen könne.

Für den Stadtsportverband ist aber von entscheidender Bedeutung, dass die Nutzung der Bäder durch die Trierer Sportvereine weiterhin kostenfrei möglich ist. „Im Rahmen der Übernahme muss sichergestellt werden, dass unsere Vereine die beiden Freibäder auch künftig im aktuellen zeitlichen Rahmen ohne Kosten nutzen können“, sagt Marzi. Aktuell nutzen mehrere Vereine die Freibäder im Rahmen ihrer Sportart, darunter Schwimmer, Taucher oder Triathleten.

„Gerade unsere Wassersportvereine leisten eine wichtige Arbeit in Sachen Schwimmerziehung. Denn immer wieder wird berichtet, dass Kinder nicht mehr schwimmen können. Somit muss dies den Vereinen auch in Zukunft möglich sein wie bisher. Daneben sind gerade in den oben genannten Vereinen viele Athleten national erfolgreich und somit Botschafter für unsere Stadt“, sagt Marzi.

Stadtsportverband Trier fordert schnellere Öffnung der Sporthallen für Vereine

Mit der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung der Landesregierung und dem Stufenplan „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ traten zum 27. Mai auch für Trier weitere Lockerungen in Kraft, die die Öffnung von Sportstätten, wie Sporthallen oder Schwimmbäder, betreffen. Dadurch ergeben sich erweiterte Möglichkeiten für den Trainingsbetrieb von Individual- und Mannschaftssportarten im Freizeit- und Breitensport.

Alle Lockerungen gelten stets unter strengster Beachtung der Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Zudem hat die Landesregierung eigene Hygienekonzepte für den Sport bereitgestellt. Die Stadt Trier hat sich daraufhin zur weiteren Öffnung speziell der Sporthallen in einer Pressemitteilung geäußert: Es werde geprüft, ob und wenn ja, in welcher Form die sehr umfangreichen Hygienekonzepte in der Praxis umzusetzen seien, heißt es dort. Bürgermeisterin und Sportdezernentin Elvira Garbes: „Ich möchte insofern um Verständnis dafür bitten, dass die Öffnung der städtischen Sporthallen nicht unmittelbar erfolgen kann und noch etwas Zeit in Anspruch nimmt.“

Garbes weiter: „Selbstverständlich ist es unser Anliegen, den Trierer Sportvereinen wieder einen geeigneten Trainingsbetrieb zu ermöglichen, denn sie übernehmen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement wichtige soziale, pädagogische und gesundheitliche Aufgaben. Sofern sich allerdings zusätzlicher dringender Bedarf der Schulen für die Nutzung weiterer Sporthallen zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Schulbetriebs abzeichnen sollte, müsste der Sportbetrieb dort leider ebenfalls eingestellt werden. Die Öffnung der städtischen Sporthallen für den Vereinssport kann daher nur unter diesem Vorbehalt erfolgen.“

Zu diesen Punkten sieht der Stadtsportverband Trier Klärungsbedarf. Marco Marzi, der Vorsitzende der Dachorganisation des Trierer Vereinssports, hat in einem persönlichen Gespräch mit den Vertretern der Verwaltung den klaren Wunsch geäußert, „wo immer es möglich ist, Sporthallen zu nutzen, und dies auch so früh wie möglich zu ermöglichen. Eine ursprünglich angedachte Eröffnung nach den Sommerferien kann der Stadtsportverband nicht befürworten.“ Da es aktuell keinen Schulsport gibt, kommt den Sportvereinen eine noch höhere Bedeutung bei der Bewegung von Kinder zu.

Für den Stadtsportverbands-Vorsitzenden ist klar ist, dass eine eventuelle Einschränkung durch schulische Nutzung Vorrang hat, aber: „Auch die Sportvereine müssen die Möglichkeit haben nach und nach wieder einzusteigen und ihre ersten Erfahrungen in der Umsetzung machen. Es ist ja auch nicht absehbar, ob sich die Situation nach den Sommerferien gravierend verbessert.“

Ein weiterer Wunsch des Stadtsportverbandes an die Stadt ist, dass in diesem Jahr eine Nutzung der Sporthallen in den Sommerferien - wo immer gewünscht und möglich - angeboten wird. „Viele Familien werden in den Sommerferien nicht verreisen, sodass eine Nutzung der Sporthallen durch Vereine gerade für Kinder und Jugendliche eine zusätzliche Möglichkeit ist, Sport anzubieten“, sagt Marzi, der zudem auch um eine möglichst schnelle Öffnung der Schwimmbäder für die Trierer Vereine bittet.

Marzi weiter: „Die Sportvereine sind sich ihrer Verantwortung bei der Umsetzung der sportartspezifischen Regeln bewusst.“

Desinfektionsmittel für vereinseigene Sportanlagen

Aktuell ist es in aller Munde, die Sportstätten dürfen unter bestimmten Regeln und Hygienevorschriften wieder öffnen. In der Hygienevorschrift finden Sie unter anderem die Vorgabe nur Desinfektionsmittel zu verwenden das laut WHO (World Health Organization) hergestellt wird.
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Vereine diskutieren virtuell über die Auswirkungen der Corona-Krise

Erster Online-Stammtisch des Stadtsportverbandes Trier: Viele Fragen zu Zuschüssen, Sportstätten, Lockerungen und Einzelfällen wurden diskutiert

Wo kann ich welche Zuschüsse beantragen? Welche Sportstätten sind geöffnet oder werden bald wieder geöffnet? Muss ich als Vereinsvorstand haften, wenn sich Nutzer meiner Sportstätte nicht an Abstandsregelung halten? Wann ist mit weiteren Lockerungen der Corona-Regelungen zu rechnen? Diese und viele Fragen standen beim ersten Online-Vereins-Stammtisch des Stadtsportverbandes Trier auf der Tagesordnung.

Rund zehn Vereine waren der Einladung der Dachorganisation des Trierer Vereinssports gefolgt und tauschten sich via Videokonferenz aus. Moderiert wurde der Stammtisch von Marco Marzi, dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes.

Die aktuelle Krise beinhaltet für alle Vereine viele gemeinsame Fragen und Probleme, speziell, was die Ausübung des Sports betrifft. Was aber auch bei einer Umfrage unter den Teilnehmern deutlich wurde: Es gibt keinen Trend, dass Mitglieder wegen des Corona-bedingten Stopps für den Vereinssport austreten. „Wir müssen alle gemeinsam dafür sorgen, dass die Menschen nicht kündigen!“, sagte Marzi: „Sollte es solche Tendenzen geben, müssen wir versuchen, gegenzusteuern.“ Weil in allen Fällen auch die Trainer und Übungsleiter auf Forderungen verzichten, hält sich der finanzielle Schaden im Trierer Sport nach Mitteilung der Teilnehmer aktuell noch in Grenzen.

Dennoch waren natürlich auch die verschiedenen Zuschüsse ein zentrales Thema beim Online-Stammtisch. Die Stadt Trier, das Land und der Bund haben verschiedene Programme aufgelegt, über die diskutiert wurde. Einige Vereine haben sich schon mit dem Thema auseinandergesetzt, speziell, wenn es auch um den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb oder aber Vereine mit angestelltem Personal geht.

Marzi verwies vor allem auf das Landesprogramm, das langfristig bis Ende des Jahres in Anspruch genommen werden kann: „Vielleicht haben Vereine aktuelle keine Probleme, aber in drei Monaten.“ Den Antrag können die Vereine über die jeweiligen regionalen Sportbünde einreichen, das Bundessofortprogramm wird in Rheinland-Pfalz über die Investitions- und Strukturbank abgewickelt, daneben hat auch die Stadt Trier einen Hilfstopf geöffnet - Gelder (bis zu 5000 Euro) erhalten aber nur die Vereine und Organisationen, die an keinem anderen Hilfsprogramm teilnehmen.

Ein Kernthema waren die seit 27. April gültigen Lockerungen auch für den Sport, zum Beispiel für Tennis, Rudern, Golf oder Leichtathletik. Was die städtischen Sportstätten betrifft, ist derzeit nur das Moselstadion geöffnet, aber nur für Leichtathletik. Vereine können ihre vereinseigenen Sportstätten für einzelne Sportarten (kein Mannschaftssport) wieder öffnen, wenn Hygienestandards, Teilnehmerzahlen und Abstandsregelungen gewährleistet sind. Die Nutzung von Toiletten oder Duschen ist untersagt.

Einen besonderen Fall hat aktuell der Karatesportverein Trier, der eine vereinseigene Trainingshalle auf dem Gelände der Bezirkssportanlage Trier-West hat. Deren Bundes- und Landeskaderathleten dürfen wieder trainieren, aber ebenfalls nur unter ganz speziellen Auflagen.

Ein wichtiger Hinweis aus dem Stammtisch: Immer Anwesenheitslisten führen, damit sich im Falle einer Corona-Ansteckung schnell potenziell Angesteckte kontaktiert werden können. Zudem muss für jede Trainingseinheit beziehungsweise jeden Verein ein Verantwortlicher benannt werden, der die Auflagen überwacht. Zudem gibt es zum Beispiel vom Tennisverband ein Plakat mit genauen Verhaltensregeln. „Mit solchen Maßnahmen kommen wir als Vereinsverantwortliche den behördlichen Anforderungen nach und ermöglichen einigen Sportarten den Wiedereinstieg“, sagte Marzi.

Bei vielen Vereinen musste wegen Corona die Mitgliederversammlung abgesagt oder verschoben werden - aufgrund der neuen Gesetze bleibt auch im Falle von verschobenen Wahlen der Vorstand aber bis aus weiteres im Amt und kann wichtige Beschlüsse auch in Telefon- oder Videokonferenzen treffen.

Der erste rund einstündige Online-Stammtisch des Stadtsportverbandes stieß bei den Teilnehmern auf positive Resonanz - eine Fortsetzung der Serie wurde definitiv gewünscht. „Aber genauso schön wäre es, sich nach Corona wieder persönlich zu einem solchen Austausch zu treffen“, sagte Bernd Michels vom PolizeiSV Trier, Zweiter Vorsitzender des Stadtsportverbandes. Das Konzept für einen solchen Stammtisch war vor Corona schon im Vorstand des Stadtsportverbandes abgesegnet worden.

Stadtsportverband informiert Mitgliedsvereine über Corona-Krise

Corona-Krise: Infos und Unterstützung für Sportvereine

Jeder spürt die Auswirkungen der Corona-Krise, natürlich sind auch alle Sportvereine betroffen - sei es, dass Veranstaltungen, Kurse und Trainings ausfallen, oder, wenn es um Mitgliederversammlungen, Vorstandssitzungen, aber auch Mitgliedsbeiträge geht. Für seine über 70 Mitgliedsvereine hat der Stadtsportverband Trier alle wichtigen Informationen, inklusive finanzieller Unterstützung für in Not geratene Vereine zusammengestellt.

Der Sportbund Rheinland gibt auf seiner Internetseite Antworten auf die wichtigsten Fragen unter dem Punkt FAQ Corona, speziell alle gesetzlichen Änderungen, die am 28. März in Kraft traten.

Hier der Link zum Corona-Special des Sportbunds Rheinland:  

https://www.sportbund-rheinland.de/index.php?id=766

Die wichtigsten Punkte in Kürze:

Mitgliederversammlungen: Viele Vereine hätten in den vergangenen Wochen oder in naher Zukunft ihre Mitgliederversammlungen einberufen (gehabt). Wurde noch nicht eingeladen, kann die Versammlung einfach auf einen späteren Termin in 2020 verschoben werden, auch wenn die Satzung zum Beispiel eine Sitzung im ersten Quartal vorsieht. Wurde die Sitzung schon einberufen, müssen die Mitglieder über die Absage auf den gleichen Weg informiert werden, auch wenn der neue Termin noch nicht feststeht.

Möglich, wenn in der Praxis nur schwer umsetzbar, sind entweder virtuelle Mitgliederversammlungen oder Wahlen im Umlaufverfahren oder als Briefwahl. Heißt für Fall eins: Man schaltet die Mitglieder per Telefon- oder Videokonferenz zusammen - dafür muss der Verein aber die nötige Software haben und die Mitglieder müssen die technischen Voraussetzungen und Kenntnisse zur Teilnahme haben. Bei der Briefwahl oder der Wahl im Umlaufverfahren, müssen alle stimmberechtigten Mitglieder alle Beschlussvorlagen erhalten, und dann müssen mindestens 50 Prozent der Mitglieder den jeweiligen Vorlagen zustimmen, dies kann per Brief, Fax, E-Mail, aber sogar per SMS oder whatsapp erfolgen. Allerdings meint der Sportbund Rheinland: „Für die meisten Vereine sollte derzeit keine zwingende Notwendigkeit bestehen, die Mitgliederversammlung virtuell oder per Briefwahl durchzuführen. Eher empfiehlt sich eine Verschiebung.“

Wahlen: Muss der Verein eine Mitgliederversammlung mit Wahlen absagen oder verschieben, bleibt nach dem neuen Gesetz ein Vorstandsmitglied auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt, auch wenn die Satzung des Vereins dazu keine explizite Regelung trifft. Diese Regelung gilt nur für im Jahr 2020 ablaufende Bestellungen von Vereinsvorständen.

Vorstandssitzungen: Für sie gilt gleiches wie für Mitgliederversammlungen. Vorstände können sich mittels Videokonferenz, Skype oder Telefon zusammenschließen, und müssen sich nicht persönlich treffen, auch wenn die Vereinssatzung das aktuell anders vorsieht. Möglich sind auch hier im Jahr 2020 Beschlüsse im Umlaufverfahren. Tipp des Sportbunds: Solche Fälle in künftigen Satzungsänderungen integrieren.

Mitgliedsbeiträge: Hat ein Mitglied seinen Beitrag überwiesen, kann es diesen nicht mehr zurückfordern, und der Verein darf sie auch nicht rückerstatten, wenn diese Mittel für den satzungsgemäßen Vereinszweck eingesetzt werden. „Beiträge sind kein Entgelt für Leistungen des Vereins“, schreibt der SBR. Zudem seien die Einschränkungen durch Corona nur temporär, und selbst eine anteilige Rückforderung kann der Verein aufgrund der staatlichen Regelungen, die er nicht zu verantworten hat, ablehnen. Anders verhält es sich zum Beispiel bei Kursgebühren, wenn der Kurs abgesagt (und nicht verschoben) wurde. Dann kann das Mitglied das Geld zurückfordern.

Kündigung: In der Regel sieht die Satzung vor, dass die Mitgliedschaft nur unter Einhaltung einer gewissen Frist gekündigt werden kann. Nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes kann das Mitglied sofort kündigen - das kann die unzumutbare Erhöhung der Mitgliedsbeiträge sein. Die Einschränkung des Angebots aufgrund der aktuellen behördlichen oder gesetzlichen Regelungen wir laut Sportbund „als wichtiger Grund nicht ausreichend sein“.

Insolvenz: Auch gemeinnützige Vereine müssen Insolvenz anmelden, wenn sie entweder zahlungsunfähig oder überschuldet sind, oder eine Zahlungsunfähigkeit droht. Der Bundestag hat die Regelungen allerdings gelockert: Auch für Vereine gilt, dass die Insolvenzantragspflicht bis zum 30. September 2020 ausgesetzt wird. Profitieren sollen die Vereine, denen nachweislich nur aufgrund von Corona eine Insolvenz gedroht hätte. Mit dieser Gesetzänderung sollen die Vereine zum Beispiel Zeit gewinnen, staatliche Hilfen zu beantragen oder sich mit Gläubigern zu einigen. 

Zudem hier alle Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld und Sportvereine:

https://www.sportbund-rheinland.de/index.php?id=773

Wei­te­re Fra­gen be­ant­wor­tet die Ge­schäfts­stel­le un­ter Te­le­fon 0261/135-145 oder per Mail: bar­ba­ra.berg@spo​rtbu​nd-rhein­land.de.

Digitales Meldesystem für rheinland-pfälzische Sportvereine

Wie verändern sich die Einnahmen Ihres Sportvereins oder -verbandes durch die Corona-Krise geschätzt bis Jahresende 2020? Diese Frage ist Dreh- und Angelpunkt eines digitalen Meldesystems, mit dem die vier Sportbünde (der Landessportbund, der Sportbund Rheinland, der Sportbund Pfalz und der Sportbund Rheinhessen) zurzeit zu erwartende finanzielle Schäden im organisierten Sport online abfragen.

Link zum Meldesystem:

https://schadensmeldungcorona.questionpro.eu

Antragstellung auf Soforthilfe auch für Vereine möglich

Für Vereine mit einem wirtschaftlichen Geschäftsbereich besteht schon jetzt in Rheinland-Pfalz vorrangig die Möglichkeit, entsprechende Förderanträge bei der Investitions- und Strukturbank auf Förderung aus dem Bundesprogramm Corona Sofort-Hilfe für kleine Unternehmen zu stellen. Die Abwicklung des Landesprogramms wird nach der Erhebung des konkreten Bedarfs zwischen Land und Sportbünden abgestimmt.

Alle Informationen dazu hier:

https://www.lsb-rlp.de/news-pressemitteilungen/2020/corona-krise-antragstellung-auf-soforthilfe-auch-fuer-vereine-moeglich

Dazu hier noch die wichtigsten Antworten zur Antragstellung von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB):

http://isb.westus.cloudapp.azure.com/wp-content/uploads/2020/04/4-FAQs_20200403.pdf

Absage Mitgliederversammlung Stadtsportverband Trier,  Montag, 06.04.2020, 19:00 Uhr

Liebe Sportfreunde,
 
in Anbetracht der aktuellen Entwicklung rund um den Coronavirus sagen wir die für Montag, 06.04.2020 terminierte Mitgliederversammlung ab. Einen neuen Termin werden wir festlegen wenn sich die Situation wieder normalisiert hat.

Es ist für uns alle eine außergewöhnliche Situation, die es jetzt mit aller Besonnenheit zu meistern gilt. Auch wenn der Sport für uns eine besondere Bedeutung hat, gibt es in den kommenden Wochen für uns alle Wichtigeres.

Bleiben Sie gesund!
 
Marco Marzi
1. Vorsitzender
 

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Stadtsportverband Trier: Mitgliederversammlung mit Wahlen, Sportlerehrung und Anti-Rassismus-Kampagne

Mitgliederversammlung am 06. April

Der Stadtsportverband Trier, die Dachorganisation der Trierer Sportvereine, veranstaltet am Montag, 6. April, um 19 Uhr im Clubhaus des PST Trier in der Ausoniusstraße 5 seine nächste ordentliche Mitgliederversammlung. Neben Berichten des Vorstandes, Informationen und Ehrungen durch den Sportkreis Trier stehen die Wahlen des Vorstands im Fokus der Versammlung.

Mitgliedsvereine müssen Anträge für die Versammlung bis spätestens 22. März schriftlich einreichen an: Stadtsportverband Trier e. V., Ausoniusstraße 5, 54292 Trier oder per Email an: info@stadtsportverband-trier.de

Sportlerehrung am 29. Mai

Ein weiterer wichtiger Termin des Trierer Sports wirft zudem seine Schatten voraus: die Ehrung der Alt- und Spitzensportler der Stadt Trier, in deren Rahmen der Stadtsportverband auch seine Jugendförderpreise verleiht. Diese Ehrung findet am Freitag, 29. Mai, ab 19 Uhr in der Arena Trier statt.

Für die Spitzensportlerehrung können Trierer Vereine noch Vorschläge bis spätestens 15. März 2020 einreichen beim Amt für Schulen und Sport, Abteilung Sport, Sichelstraße 8, 54290 Trier, oder per Email an: stefan.schmieder@trier.de. Die Kriterien für Vorschläge befinden sich auf der Internetseite des Stadtsportverbandes unter https://www.stadtsportverband-trier.de/sportlerehrungen.

Kampagne „Für ein buntes Miteinander

- Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“

In seiner vergangenen Vorstandsitzung des Stadtsportverbandes stellte der Vorsitzende Marco Marzi eine neue landesweite Aktion für Sportvereine vor. Im Rahmen des Themenschwerpunktes für das Jahr 2020 „Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze“ wurde die Kampagne „Für ein buntes Miteinander - Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“ gestartet.

Die Kampagne richtet sich explizit gegen Rassismus und rechte Tendenzen im Sport und verurteilt darüber hinaus auch jegliche andere Form der Diskriminierung, wie beispielsweise in Form von Sexismus und Homophobie.

Vereine und Verbände können Teil der Kampagne werden, indem sie sich mit einem formlosen Schreiben (maximal zwei bis drei Seiten) bewerben. Das rheinland-pfälzische Ministerium des Innern und für Sport unterstützt Kooperationspartner sowohl finanziell als auch materiell. Der Kooperationspartner verpflichtet sich zur proaktiven Durchführung diverser Maßnahmen im Aktionsjahr der Kampagne.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://kriminalpraevention.rlp.de/index.php?id=32022

 

Information für Medienvertreter zur Berichterstattung über die Mitgliederversammlung am 6. April:

Alle Medienvertreter, die über die Mitgliederversammlung berichten wollen, melden sich im Vorfeld bitte mit einer kurzen Email an: info@stadtsportverband-trier.de

Zeitnah im Anschluss an die Versammlung erhalten Sie auch einen Nachbericht inklusive Bildern.

Jetzt bewerben für Jugendförderpreis und Ehrung der Alt- und Spitzensportler

Seit 2004 schreibt der Stadtsportverband Trier, die Dachorganisation des Trierer Vereinssports, den Jugendförderpreis für vorbildliche Nachwuchsarbeit aus - und auch für das Jahr 2019 können sich alle Mitgliedsvereine des Stadtsportverbandes wieder bewerben.

In der Bewerbung sollen die Vereine alles Wissenswerte über ihre Jugendarbeit aufführen, wie bemerkenswertes Engagement, Innovation, Kreativität, spezielle Angebote, Aktivitäten, Erfolge, soziales Engagement, Größe der Abteilung/Anzahl Übungsleiter. Bei der Bewertung durch die Jury spielen Größe und Tradition des Vereins keine Rolle, eher sind innovative Projekte und Ideen gefragt.

Schriftliche Bewerbungen bis 31. Januar 2020 per Mail an info@stadtsportverband-trier.de

Die Gewinner werden dann - wie schon in den vergangenen Jahren erfolgreich praktiziert - im Rahmen der Ehrung der Alt- und Spitzensportler der Stadt Trier ausgezeichnet.

Die Trierer Vereine sind ebenfalls bis 31. Januar 2020 aufgerufen, ihre Alt- und Spitzensportler für das Jahr 2019 vorzuschlagen, die Kriterien befinden sich auf der Internetseite des Stadtsportverbandes unter https://www.stadtsportverband-trier.de/sportlerehrungen.

Vorschläge an das Amt für Schulen und Sport, Abteilung Sport, Sichelstraße 8, 54290 Trier, oder per Email an: stefan.schmieder@trier.de

Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ -                         Der Landesportbund Rheinland-Pfalz sucht Bewegungsmanager*innen

1. Einleitung: Bewegung und Sport leisten generationenübergreifend einen wichtigen Beitrag für das soziale Miteinander, die Stärkung der individuellen und gesellschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie für die Gesundheitsvorsorge. So sind ausreichende Bewegung und Sport maßgebliche Einflussfaktoren für die Gesunderhaltung, Mobilität und Prävention vielfältiger Erkrankungen, insbesondere der sogenannten Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes Mellitus Typ 2. Im Koalitionsvertrag 2016 hat man sich darauf verständigt „in einer landesweiten Kampagne Strukturen zu schaffen, um allen Generationen leicht zugänglich Bewegungsangebote in ihrem Wohnumfeld zu ermöglichen“ und „Initiativen zu unterstützen, die Sport im öffentlichen Raum ermöglichen, damit Rheinland-Pfalz ein Land der Bewegung für alle Generationen bleibt“. Um diese Ziele realisieren zu können, wird eine Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ geplant und umgesetzt. Ziel der Landesinitiative ist breite Teile der Bevölkerung durch Bekanntmachen vorhandener Bewegungs- und Sportangebote vor Ort in den rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden und durch neue ergänzende Bewegungs- und Sportangebote zu mehr Bewegung zu aktivieren. So soll ein Beitrag für mehr Spaß an Bewegung und damit einen gesunden Lebensstil geleistet werden. Die Bewegungs- und Sportangebote sollen überwiegend im öffentlichen Raum (Plätze, Grünflächen, Freizeit und Spielflächen) in den Kommunen sowie in Sport- und Freizeiteinrichtungen stattfinden und kostenfrei zugänglich sein. Diese Angebote sollen vor Ort gemeinsam mit Partnern, Institutionen/Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern partizipativ (weiter)entwickelt und umgesetzt werden. Bereits bestehende Angebote aller Ressorts und der verschiedenen Partner vor Ort können/sollen Teil der Landesinitiative sein/werden. Zielgruppen sind alle Menschen gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechts, welchen Alters, welcher Religion oder welcher sexuellen Orientierung sowie Menschen mit und ohne Behinderung. Insbesondere sollen Menschen erreicht werden, die aus verschiedensten Gründen bisher kaum an Bewegungs- und Sportangeboten teilgenommen haben. Ein Augenmerk soll daraufgelegt werden, dass die Angebote Menschen ansprechen und erreichen, die besonderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind und gleichzeitig schlechte Gesundheitschancen aufweisen (z. B. vulnerable Zielgruppen, wie beispielsweise ältere Menschen, Alleinerziehende, Arbeitslose). Weitere Partner sollen eingeladen werden, die Landesinitiative zu unterstützen bzw. gemeinsam umzusetzen, z. B. Landkreise, Städte und Gemeinden,  (Sport-)vereine/-verbände, Schulen, Kindertagesstätten und Kindergärten,  Familieninstitutionen, Einrichtungen für ältere Menschen, Kirchen, Landeszentrale  für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e.V., Volkshochschulen, ehrenamtliche und kommerzielle Anbieter sowie die Sozialversicherungsträger.


2. Konzept: Die Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ ist zunächst für eine Dauer von zwei Jahren vorgesehen. Ziel ist jedoch eine dauerhafte Fortführung, um so einen nachhaltigen Beitrag für eine bewegte Bevölkerung und einen gesunden Lebensstil leisten zu können. Zur Umsetzung der Landesinitiative bedarf es struktureller, personeller und finanzieller Maßnahmen, die im Folgenden erläutert werden.


2.1 Steuerungsgruppe Im Rahmen der Landesinitiative wird eine Steuerungsgruppe unter der Federführung des Ministeriums des Innern und für Sport eingerichtet. Aufgabe und Ziel der Steuerungsgruppe sind zum einen die regelmäßige Information der Landesregierung über den Sachstand der Initiative. Zum anderen soll durch turnusgemäße Präsenz-, Video- oder Telefonkonferenzen ein regelmäßiger Austausch mit allen Beteiligten stattfinden. Des Weiteren werden konkrete Ziel- und Umsetzungspläne formuliert. Mitglieder der Steuerungsgruppe sind zunächst alle fachlich betroffenen Ressorts der Landesregierung sowie die kommunalen Spitzenverbände. Die Steuerungsgruppe kann bei Bedarf erweitert werden. Vertreten werden die Ressorts der Landesregierung und Spitzenverbände durch je einen Repräsentanten bzw. eine Repräsentantin. Beratend soll Herr Detlef Mann die Steuerungsgruppe dauerhaft unterstützen.
 
2.2 „Projektadministration“ Die Stelle „Projektadministration“ wird als Vollzeitäquivalent im Ministerium des Innern und für Sport eingerichtet. Dienstort ist das Ministerium des Innern und für Sport, Schillerplatz 3-5 in Mainz. Der jetzige Stelleninhaber kann aufgrund seiner vorgesehenen Verwendung als Leiter der Geschäftsstelle der Sportministerkonferenz die „Projektadministration“ nur bis Juni 2020 übernehmen. Ab Juni 2020 erfolgt Ersatz. Hierzu erfolgt eine gesonderte Ausschreibung Anfang des Jahres 2020. Neben der Koordinierung, der Abwicklung und des Controlling der Landesinitiative obliegt der „Projektadministration“ die Gewinnung der „Projektkoordination“ im Zusammenwirken mit dem Ministerium des Innern und für Sport. Weitere Aufgaben sind Öffentlichkeitsarbeit, das Betreiben einer Homepage sowie die Planung und Durchführung von Veranstaltungen. In Zusammenarbeit mit der „Projektkoordination“ erfolgt eine fortlaufende Evaluation der Landesinitiative.
Operativ soll die Landesinitiative durch das Zusammenwirken einer projektkoordinierenden Stelle („Projektkoordination“) und den „Kümmerern vor Ort“ („Bewegungsmanager*innen“) umgesetzt werden.  


2.3  „Projektkoordination“ Die Stelle „Projektkoordination“ wird auf Grundlage des Tarifvertrages für den Öffentlichen Dienst (TV-L) nach Entgeltgruppe 10 im Ministerium des Innern und für Sport eingerichtet. Hierbei soll vorzugsweise eine Aufteilung auf zwei halbe Vollzeitäquivalente erfolgen. Dienstort ist beim Landessportbund RheinlandPfalz e.V., Rheinallee 1 in Mainz. Die Gewinnung von Mitarbeiter*innen erfolgt auf Grundlage von Ausschreibungen, auf die sich Personen bewerben können. Eine Auswahl von geeigneten Bewerber*innen erfolgt durch das Ministerium des Innern und für Sport unter Einbeziehung der „Projektadministration“. Anforderungsprofil: Bewerben können sich Personen, die über den Abschluss eines Hochschulstudiums bzw. Bachelor, bevorzugt in Sportmanagement, Sport und Gesundheit oder Trainingswissenschaften, verfügen. Neben fundierten Kenntnissen im organisierten Sport und den Kommunen sowie einschlägigen ehrenamtlichen Erfahrungen ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erwünscht. Bewerber*innen sollten über ein gutes Maß an strategischer und konzeptioneller Kompetenz verfügen sowie ziel- und lösungsorientiert sein. Des Weiteren sollten sie über eine selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise verfügen.  Neben der Umsetzung der Landesinitiative ist es Aufgabe der „Projektkoordination“ in enger Abstimmung mit der „Projektadministration“ die „Bewegungsmanager*innen“ in den Kommunen zu gewinnen, diese administrativ und operativ zu begleiten sowie zu koordinieren. Weitere Aufgabe ist das Konzipieren von Fortbildungen für die „Bewegungsmanager*innen“ und deren Umsetzung. Des Weiteren gehören Planung und Durchführung landesweiter Koordinierungstreffen der „Bewegungsmanager*innen“ sowie Informationsveranstaltungen für die „Bewegungsteams vor Ort“ zum Aufgabenbereich.  2.4 „Bewegungsmanager*in“ Die Umsetzung der Maßnahmen der Landesinitiative vor Ort erfolgt durch sogenannte „Bewegungsmanager*innen“, welche auf Grundlage eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses vergütet werden sollen.  Hierbei sind maximal 36 Personen, d. h. je eine Person pro Kommune (24 Landkreise und 12 kreisfreie Städte) vorzusehen. Die Anstellung der „Bewegungsmanager*innen“ erfolgt beim Landessportbund Rheinland-Pfalz e.V. als Zuwendungsnehmer (siehe Entscheidungsvermerk). Die Fachaufsicht obliegt der „Projektkoordination“ und „Projektadministration“. Die Gewinnung der „Bewegungsmanager*innen“ erfolgt auf Grundlage von Ausschreibungen, auf die sich Personen bewerben können. Eine Auswahl von geeigneten Bewerber*innen erfolgt durch die „Projektadministration“ im Zusammenwirken mit der „Projektkoordination“. Die „Bewegungsmanager*innen“ sollten sport- und. bewegungsaffin sein, über gute Organisationsfähigkeiten verfügen, Netzwerkarbeit betreiben können und große Motivation für die Tätigkeit als „Kümmerer“ in den Kommunen mitbringen um sogenannte „zugehende Strukturen“ zu schaffen. Eine ausgeprägte Teamfähigkeit ist von Vorteil. In unmittelbarer Zusammenarbeit mit der „Projektkoordination“ und in Kooperation mit den Partnern sollen vor Ort regelmäßige Bewegungs- und Sportangebote organisiert und unterbreitet werden. Im Sinne einer gleichgearteten Vorgehensweise und Durchführung erfolgt eine Qualifizierung als „Bewegungsmanager*in“ für diese Tätigkeit in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz in hierfür konzipierten Seminaren. Aufgabe ist die Vernetzung bereits bestehender Strukturen und Maßnahmen sowie die Entwicklung neuer Angebote. Ziel ist es interessierte Personen aus ortsansässigen Institutionen, Einrichtungen und/oder (Sport-)vereinen/-verbänden zur Mitarbeit im „Bewegungsteam vor Ort“ zu gewinnen, welche die Landesinitiative praktisch in den Städten und Gemeinden umsetzen sollen. Hierbei sind interessierte „Bewegungsbegleiter*innen“ aus dem landesweiten Projekt der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) sowie Übungsleiter aus ortsansässigen Sportvereinen für das „kommunale Bewegungsteam“ als geeignet zu bewerten.


2.5 Öffentlichkeitsarbeit Um den Bekanntheitsgrad der Landesinitiative zu steigern wird eine intensive und offensive Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen. 

2.5.1 Logo/ Slogan Identifikation und Wiedererkennungswert sind für die Landesinitiative unabdingbar. Durch einen Mitarbeiterwettbewerb der beteiligten Ministerien und Organisationen soll sowohl ein Logo als auch ein entsprechender Slogan gefunden werden. Der Wettbewerb wird durch die Steuerungsgruppe begleitet und ausgewertet.

2.5.2 Homepage Einrichten einer Homepage „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ durch das LDI.  Das Betreiben der Homepage erfolgt durch die „Projektadministration“ im MdI. Softwareschulung des entsprechenden Personals im MdI zum Betreiben der Homepage ist inhouse vorgesehen.  Über die Bereitstellung und Nutzung von Newslettern entscheidet die Steuerungsgruppe zu einem späteren Zeitpunkt.

2.5.3 Social Media Die Betreuung der Landesinitiative durch Veröffentlichung auf Social-Media-Kanälen wie Twitter oder Facebook erfolgt durch die Pressestellen des MdI sowie des MSAGD. 

2.5.4 Printmedien Um den Bekanntheitsgrad der Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ zu steigern, erfolgt sowohl Projekt- als auch veranstaltungsbezogene Bewerbung durch Flyer, Plakate und andere Printmedien.

2.5.5 Mediale Begleitung Um den Bekanntheitsgrad der Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“ zu steigern, sollte eine dauerhafte Berichterstattung durch Hörfunk und Fernsehen erfolgen.

2.6 Finanzierung Eine zwischen dem Ministerium des Innern und für Sport und dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie abgestimmte Finanzierungsplanung sieht für den zweijährigen Zeitraum eine Vollfinanzierung der Landesinitiative vor.

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Elfter Lebensretter übergeben: VfL Trier erhält Defibrillator vom Stadtsportverband Trier

Auf dem Vereinsgelände des VfL Trier in Heiligkreuz gab es vor einigen Jahren einen Todesfall nach einem Herzstillstand eines Sportlers. Zudem wurden Vertreter des Vereins Zeuge bei einem weiteren Rettungseinsatz wegen eines Herzstillstands in der benachbarten Kegelhalle Heiligkreuz. Da wollte der Trierer Traditionsverein handeln und hat sich über die Anschaffung eines Defibrillators informiert. „Bei unserer Recherche stießen wir dann auf die Aktion des Stadtsportverbandes Trier, der 2017 und 2018 andere Trierer Vereine mit solchen Lebensrettern ausgestattet hatte“, sagt Stefan Fries, der sportliche Leiter des VfL Trier.

Der Verein nahm Kontakt zum Vorstand des Stadtsportverbandes auf - und der machte schnell Nägel mit Köpfen. Einstimmig beschloss der Dachverband des Trierer Sports bei seiner vergangenen Vorstands-Sitzung, den insgesamt elften Defibrillator im Wert von rund 1200 Euro zu bestellen, nur kurze Zeit später haben die  Stadtsportverbands-Vorstandsmitglieder Marco Marzi (Vorsitzender), Bernd Michels (Zweiter Vorsitzender), Michael Fremdling (Schatzmeister) und Wolfgang Hohenbild (Beisitzer) den Vertretern des VfL Trier nun den Defibrillator übergeben. „Wir sind sehr froh, dass das so unkompliziert und schnell möglich war“, sagte Dr. Stefan Grabowsky, der VfL-Vorsitzende.

„Der Defibrillator gibt dem Verein einfach die Sicherheit, dass man im Falle eines Notfalles auch helfen kann, auch wenn wir alle natürlich hoffen, dass das Gerät nie zum Einsatz kommt“, sagte Fremdling. Bei der Übergabe erläutert er auch die einfache Handhabung des Defibrillators, der über eine Sprachsteuerung dem Helfer genau erklärt, was zu tun ist: „Damit kann jeder Leben retten, man kann nichts falsch machen.“ Der Stadtsportverband hat die Anschaffung bezahlt, der Verein muss nur die Kosten für die Wartung (alle vier Jahre) tragen.

Zuvor hatten folgende Trierer Vereine je einen Defibrillator vom Stadtsportverband Trier erhalten: FSV Trier-Tarforst,, SV Trier-Irsch, Trimmelter SV, Postsportverein Trier, Polizeisportverein Trier, Sport-Kegler-Verein Trier, Spielvereinigung 1920 Trier-Zewen, SSG Kernscheid, TSG Pfalzel und TV Germania Trier.

Wolfgang Hohenbild, Michael Fremdling, Bernd Michels (alle Vorstand Stadtsportverband), Stefan Fries (Sportlicher Leiter VfL Trier), Marco Marzi (Vorsitzender Stadtsportverband), Dr. Stefen Grabowsky (Vorsitzender VfL Trier), Günter Kruse (Schriftführer VfL Trier)..

Infos für Ehrenamtliche in Vereinen: „Digitale Nachbarschaft“ – Neu in Trier

Liebe Teilnehmer*innen der Stadtteilbesuche im Jahr 2018/19,
 
bei den Besuchen der Ehrenamtlichen in den Trierer Stadtteilen durch den Oberbürgermeister und die Ehrenamtsagentur Trier im vergangenen Jahr wurde vielfach der Wunsch nach Informationen und Fortbildungen zu den Themen Sicherheit im Netz, Homepages, Datenschutz, Vereinsfinanzierungen u. ä. angesprochen.
Nachdem wir im vergangenen Februar bereits eine große Veranstaltung zum Thema „Verein und Ehrenamt“ in Trier anbieten konnten, freuen wir uns heute, dass wir durch die Zusammenarbeit mit dem Projekt „Digitale Nachbarschaft“ des Vereins „Deutschland sicher im Netz“, gefördert durch das BMI (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) eine Reihe von Schulungen anbieten können, in denen die gewünschten Themen vertiefend aufgegriffen werden.
 
Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnungsveranstaltung am 15. Oktober sowie zu der ersten Schulung am 16. Oktober einladen:
 
Eröffnungsveranstaltung:
Wann: Dienstag, 15.10., 18.00 – 19.00 Uhr
Wo: Ehrenamtsagentur Trier, Gartenfeldstraße 22, 54295 Trier
Anmeldung: bis spätestens 05.10.2019 an kontakt@ehrenamtsagentur-trier.de
Unter dem Motto "Engagiert? Aber sicher! Online-Kompetenz für Vereine, Initiative und freiwillig Engagierte" eröffnet die Digitale Nachbarschaft am 15. Oktober 2019 unter Anwesenheit des Oberbürgermeisters einen der bundesweit insgesamt 50 geplanten DiNa-Treffs in Trier. Die Digitalisierung ist eine große Chance für die Veränderung von Zusammenarbeit im Verein, für mehr Ortsunabhängigkeit in der Arbeit und für die interne und externe Kommunikation. Woran es aber häufig noch fehlt, ist ein bewusstes Auseinandersetzen mit den Chancen und Risiken digitaler Möglichkeiten. Ab Spätsommer 2019 werden Vereine, Initiativen und freiwillig Engagierte durch das Angebot der „Digitalen Nachbarschaft“ eine Bandbreite an Informationen zu verschiedenen Themenschwerpunkten erhalten.

Erste Schulung: „Dein Verein macht sich bekannt: Homepage: sicher gestalten, organisieren und pflegen“
Wann: Mittwoch, 16.10., 17.30 - 20.30 Uhr
Wo: Ehrenamtsagentur Trier, Gartenfeldstraße 22, 54295 Trier
Anmeldung: bis spätestens 25.09.2019 an kontakt@ehrenamtsagentur-trier.de  
Worauf muss ich bei der Erstellung einer Vereinswebsite achten? Wie halte ich die Website auf dem neusten Stand? Und was ist eigentlich diese Netiquette? In diesem Workshop der Digitalen Nachbarschaft lernen Sie, wie Sie eine Website wirksam gestalten und zuverlässig pflegen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie souverän im Netz kommunizieren.
 
Zögern Sie nicht, sich zeitnah für die Veranstaltungen anzumelden, da die Plätze begrenzt sind. Gerne können Sie die Einladung auch an andere Ihnen bekannte Ehrenamtliche, Vereine und Interessierte weiterleiten.
Informationen zu den folgenden Veranstaltungen der DiNa in Trier erhalten Sie über unseren Newsletter. Falls Sie diesen noch nicht abonniert haben, schreiben Sie uns bitte eine Mail ankontakt@ehrenamtsagentur-trier.de.
Sie können sich gerne schon vorab auf der Homepage https://www.digitale-nachbarschaft.de/ umsehen, dort finden Sie allgemeine hilfreiche Tipps und Informationen zur Digitalen Nachbarschaft.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Carsten Müller-Meine
Geschäftsführer
 
PS: Mit einem "Like" bei Facebook sind Sie immer aktuell informiert!
_________________________________________________________
Ehrenamtsagentur Trier
Gartenfeldstraße 22
54295 Trier
Tel. 0651-9120702
Fax 0651-9120751
 
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Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e.V. Trier
Gartenfeldstraße 22, 54295 Trier
Tel. 0651-141180, Fax. 0651-9917688
Vorstand: Andreas Schleimer (1.Vorsitzender), Charlotte Kleinwächter, Kilian Zender
Geschäftsführer: Carsten Müller-Meine
Vereinsregister: VR 2363
Amtsgericht Wittlich
Sitz: Trier

Benefiz-Radtour in der Großregion Trier/ Luxemburg / Saarland - 24. Vor-Tour der Hoffnung vom 11.-13.08.2019 - Informationsveranstaltung am 24.06.2019

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Stadtsportverband: Fruchtbares Kennenlernen mit dem neuen Arena-Geschäftsführer Arnd Landwehr

In der vergangenen Vorstandssitzung des Stadtsportverbandes Trier stellte sich Arnd Landwehr, der neue Geschäftsführer der MVG Trier und somit auch der Arena dem Gremium vor. Hauptthema war die künftige Nutzung der Arena durch die Trierer Vereine.

„Die Arena steht dem Vereinssport auch weiterhin im gewohnten Umfang zur Verfügung“, sagte Landwehr, der das Gesamtkonzept der Multifunktionshalle mit Schulsport, Vereinssport und kommerzieller Nutzung für Konzerte, Basketball oder andere Veranstaltungen detailliert präsentierte. „Als Wirtschaftsbetrieb müssen wir Einnahmen generieren und diesen Spagat machen. Dadurch werden gelegentlich Trainingsstunden von Vereinen ausfallen“, sagte der gebürtige Niedersache, der zuletzt bei einer Konzert- und Eventagentur in Mannheim tätig war.

Arnd Landwehr leitete für ein Jahr gemeinsam mit dem scheidenden Wolfgang Esser die Geschäfte von Arena, Messepark und Europahalle- Ab dem 1. Juli ist Landwehr alleiniger Geschäftsführer.

„Gerne können auch Trierer Vereine ihre Turniere in der Arena veranstalten, wenn diese frühzeitig, in Abstimmung mit dem Amt für Schulen und Sport, angemeldet werden“, sagte Landwehr. Sportliche Höhepunkte der nächsten Monate sind das Basketball-Länderspiel Deutschland gegen Schweden am 11. August inklusive WM-Vorbereitungslehrgang in Trier, ein großes Dart-Event und ein Mixed-Martial-Arts-Kampfabend. 2020 ist die Arena Gastgeber der Süddeutschen Meisterschaften der karnevalistischen Tänze.

Weitere Themen der Sitzung des Stadtsportverbandes waren der aktuelle Sachstand bei allen Trierer Hallen-Baumaßnahmen sowie der Belegung der Uni-Halle durch Vereine. Dort wird weiterhin der Kontakt zur Universität und dem Land gesucht, um Trierer Vereinen die Möglichkeit zu geben, Wochenend-Veranstaltungen kostengünstiger als bisher in der Halle zu organisieren.

Daneben wird nochmals das Interesse der Mitgliedervereine am ABC-Schützentag abgefragt, der in diesem Jahr wegen des Wegfalls des Hauptsponsors abgesagt wurde.

Protokoll zur Mitgliederversammlung 2019

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Jung, sportlich, FAIR                                                                     Ausschreibung der Deutschen Olympischen Gesellschaft

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Spitzensport, Ehrenamt und Jugendarbeit                                           Stadt Trier und Stadtsportverband Trier ehren die Besten des Jahrs 2018

60 Spitzensportler aus 14 verschiedenen Sportarten, zwölf Altsportler und vier Vereine, die vorbildliche Jugendarbeit betreiben – die gemeinsame Sportlerehrung von Stadt Trier und Stadtsportverband Trier am Freitagabend in der Arena Trier war eine Mammutveranstaltung.

Bürgermeisterin und Sportdezernentin Elvira Garbes, der erste Vorsitzende des Stadtsportverbandes Marco Marzi und Werner Gorges (Beisitzer im Stadtsportverband) zeichneten eine Vielzahl verdienter Sportler und Vereine aus. In ihren Reden würdigten Garbes und Marzi das ehrenamtliche Engagement des Trierer Sports sowie die tollen Leistungen, die die Spitzenathleten in 2018 erbracht hatten.

Einige Topstars wie 3000-Meter-Hindernis-Europameisterin Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier e.V.), Ruder-Weltmeister Richard Schmidt (RV Treviris Trier) oder der deutsche Cross-Duathlon-Meister Jens Roth (Tri-Post Trier) konnten wegen Wettkämpfen oder Trainingslagern nicht bei der Ehrung vor Ort sein, aber dennoch war die Bandbreite immens: von Einradsport über Karate, Kegeln, Taekwondo, Gewichtheben, Leichtathletik und Schwimmen waren Sportler von Trierer Vereinen in 2018 bei nationalen oder internationalen Meisterschaften erfolgreich. Untermalt wurde die Sportlerehrung von akrobatischen Darbietungen von Annika Leuoth und Annelie Morrissey vom Trimmelter SV.

Die Geehrten:

Spitzensportler-Ehrung durch die Stadt Trier

Gehörlosen-Sportverein Trier:

Sophia Reis, Felix Neu (beide Tischtennis), Marco Daniel, Eric Wagner (beide Dart)

Karate & Sportverein Trier:

Robin Winters, Luke Beer, Sarah-Lina Mimouni, Albert Heinz, Sophia Graf

Sportkegler-Verein Trier:

Jürgen Reinert, Engelbert Poth, Peter Clemens, Hans-Jürgen Föhr, Daniel Klink, Luca Wolter, Jerry Welter, Luca Ourth, Melven Olsem, Klaus Schmitt, Alba Große Boymann, Georg Lorenz

Post-Sportverein Trier:

Peter Schermann, Marc Pschebizin, Tim Dülfer, Jens Roth, Andreas Theobald, Tim Dülfer, (alle Duathlon, Triathlon); Karin Udelhoven, Bianca Brachmann, Annika Gäb, Nicoll Richter, Katharina Fleer, Melanie Schröter, Dr. Jochen Staebel, Mareike Metz (alle Leichtathletik), Mateo Terres, Marina Terres (beide Sportschützen), Maike Hausberger (Para-Triathlon), Jessica Rau, Sabrina Pütz (beide Taekwondo), Engel Mathias Koch (Schwimmen)

TG Trier: Alfred Wahlen, Bernd Schumacher (beide Leichtathletik)

Silvesterlauf Trier:

Gesa Felicitas Krause

RV Treviris Trier:

Richard Schmidt, Caroline Meyer, Annika Elsen, Katharina Bauer, Lätizia Loch, Matthias Woitok, Alexandre Schalburg, Christoph Krüger, Gabriel Schröder, Frederic Kiessler

Schwimmsportverein Trier:

Lena-Emily Schmitt (Wasserspringen), Jule Radeck, Kai Bässler, Jutta Kratz (alle Schwimmen)

Kylltalheber Ehrang:

Ole Oettel, Mathias Etten, Frank Millen

DJK/MJC Trier:

Juliane Mindermann (Einradsport)

Altsportler-Ehrung durch die Stadt Trier

Johann Burger, Alfons Marxen, Hans Dieter Keil, Winfried May (alle TSG Trier-Biewer), Rolf Hartmann (TTC Gelb-Rot Trier), Hermann-Josef Franz (SV Ehrang), Jörg Elsen (TSC 1897 Pfalzel), Dieter Kinzig (SV Trier-Irsch), Uta Wolf (Turngesellschaft Trier 1880), Elfie Schwarz, Herbert Schwarz (beide FSV Trier-Tarforst), Dr. Bert Hofmann (Trimmelter SV)

Verleihung Jugendförderpreis durch den Stadtsportverband Trier

1. Platz: FSV Trier-Tarforst, Badminton

2. Platz: VfL Trier

3. Platz: Postsportverein Trier, Hockey

4. Platz: SV Trier-Irsch

Mitgliederversammlung am 15. April 2019 in der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports

Marco Marzi, Vorsitzender des Stadtsportverbands Trier (links) und Michael Maxheim, Sportkreisvorsitzender Trier und Vizepräsident des Sportbunds Rheinland (SBR, rechts), haben bei der Mitgliederversammlung des Stadtsportverbands verdiente Sportler ausgezcihent: Ortmar Passiwan (vorne, Doneck Dolphins Trier) erhielt die goldene SBR-Ehrennadel, Horst Molitor (hinten, Zweiter von links, Trimmelter SV) erhielt die silberne SBR-Ehrennadel und Peter Terges (Zweiter von rehcts, SV Trier-Olewig) die bronzene Ehrennadel.

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